The Hollies

The Hollies
The Hollies bei einem Konzert, 2007
The Hollies bei einem Konzert, 2007
Allgemeine Informationen
Genre(s) Pop, Rock
Gründung 1962
Website www.hollies.co.uk
Gründungsmitglieder
Allan Clarke
(1962–1971 + 1973–1999)
Gesang, Gitarre
Graham Nash (1962–1968)
Gitarre
Jeremy Levine (1962–1963)
Eric Haydock (1962–1966) † 2019
Don Rathbone (1963)
Aktuelle Besetzung
Gesang, Gitarre
Peter Howarth (seit 2004)
Gesang, Gitarre
Tony Hicks (seit 1963)
Bass
Ray Stiles (seit 1986)
Gitarre, Gesang
Steve Lauri (seit 2004)
Schlagzeug
Bobby Elliott (seit 1963)
Keyboard, Gesang
Ian Parker (seit 1991)
Ehemalige Mitglieder
Bass
Bernie Calvert (1966–1981)
Gesang, Gitarre
Terry Sylvester (1969–1981)
Gesang, Bass,
Piano, Gitarre
Mikael Rickfors (1972–1973)
Gesang, Gitarre
Alan Coates (1981–2004)
Dennis Haines (1983–1991)
Steve Stroud (1984–1985)
Carl Wayne (2000–† 2004)

The Hollies sind eine britische Popband, die in den frühen 1960er Jahren im nordenglischen Manchester gegründet wurde.

Die Schulfreunde Allan Clarke (* 5. April 1942 als Harold Allan in Salford, Lancashire) und Graham Nash traten zunächst als „Two Teen“ auf. Als Jeremy Levine (Rhythmusgitarre), Eric Haydock (* 3. Februar 1942 in Burnley, Lancashire; † 5. Januar 2019) und der Schlagzeuger Don Rathbone hinzukamen, nannten sie sich zunächst „Fourtones“, danach „Deltas“ und schließlich „The Hollies“. Der Bandname ist eine Hommage an Buddy Holly.[1] Levine wurde bereits 1963 aus der Band entlassen, nachdem er mit dem Gesetz in Konflikt gekommen war. Er wurde durch Tony Hicks ersetzt, der neben dem Gitarrenspiel auch das Banjo und Keyboard beherrschte. Zudem war seine Stimme auch weitaus ausgeprägter als jene von Levine. Nach wenigen Wochen im Jahr 1963 wurde schließlich auch der Schlagzeuger Don Rathbone durch Bobby Elliott ersetzt, der zusammen mit Hicks in der Band The Dolphins gespielt hatte.

1963 unterschrieb die Band einen Plattenvertrag bei Parlophone, wo auch die Beatles unter Vertrag standen. Im Mai 1963 brachten sie ihre erste Single heraus, die auch gleich ein Hit wurde. Ihre zweite Single wurde ihr erster Top-10-Hit in Großbritannien mit der Coverversion Stay. Nachdem sie 1963 drei erfolgreiche Singles hintereinander veröffentlicht hatten, kam 1964 ihre erste LP auf den Markt. In den Jahren 1963 bis 1970 hatten The Hollies 20 Hits in den britischen Top 40. Die Gruppe nahm vorwiegend selbstkomponierte Lieder von Clarke, Hicks und Nash auf, die zum Teil unter dem Pseudonym L. Ransford gelistet wurden. Daneben nahm die Gruppe auch verschiedene Coverversionen auf und griff zudem auf Material zurück, das ihnen von professionellen Songschreibern angeboten wurde.

Im Jahre 1966 wurde der Bassist Eric Haydock durch Bernie Calvert ersetzt, der ebenfalls schon mit Elliott und Hicks bei The Dolphins gespielt hatte. Der Hollies-Produzent Ron Richards war mit diesem Wechsel nicht sehr zufrieden und kritisierte das Bassspiel von Calvert im Begleitheft zur CD 20 Song Anthology.

1968 verließ Graham Nash die Band, ging in die USA und wurde Teil von Crosby, Stills and Nash. Ersetzt wurde er durch Terry Sylvester (* 8. Januar 1945 in Liverpool), der vorher u. a. bei The Swinging Blue Jeans war. Dieser neuen Formation gelang schließlich 1969 mit Sorry Suzanne ein dritter Platz in den englischen Charts. Im gleichen Jahr erschien ebenfalls die LP Hollies Sing Dylan, die sich auf Position 3 der britischen Albumcharts platzierte. Die Vorabauskopplung Blowin’ in the Wind erreichte 1968 in den Niederlanden Platz 8 der Charts. 1970 erhielt die Gruppe durch Leserwahl den Bronzenen Bravo Otto der Jugendzeitschrift Bravo.

Ende 1971 wurde Allan Clarke kurzzeitig durch den Schweden Mikael Rickfors ersetzt. In dieser Zeit waren jedoch weder die Hollies noch Clarke, der zwei Soloalben veröffentlichte, erfolgreich, und im Juli 1973 kehrte Clarke wieder zur Band zurück. Mit einer weiteren Coverversion, The Air That I Breathe, schafften sie es 1974 noch einmal auf Platz 2 der englischen Charts sowie in die Top 10 in den USA. Das Original dieses Liedes wurde von Albert Hammond und Mike Hazlewood geschrieben und zuerst von Phil Everly von den Everly Brothers aufgenommen.

Bis Mitte der 1970er Jahre hinein bescherte eine Serie von Tophits den Hollies hohe Plattenumsätze und internationalen Publikumserfolg. Im nachfolgenden Jahrzehnt wurde es stiller um die Gruppe, deren Mitglieder von hieran immer häufiger wechselten. Graham Nash gab ein kurzzeitiges Comeback bei den Hollies und nahm mit ihnen den Supremes-Hits Stop in the Name of Love auf.

Mitte 1988 kamen die Hollies mit der Wiederveröffentlichung von He Ain’t Heavy, He’s My Brother, das von einer Brauerei für einen TV-Werbespot verwendet wurde, wieder in die britische Hitparade und erreichten Platz 1. Mitglied der Gruppe war jetzt auch Ray Stiles, vorher Bassist bei Mud. 1992 veröffentlichten The Hollies eine Coverversion von dem Prince-Song Purple Rain.

Im Jahr 1999 zog sich Allan Clarke aus der Musikwelt zurück und verließ die Band. Er wurde ersetzt durch Carl Wayne, der 2004 verstarb. Seitdem übernimmt Neuzugang Peter Howarth den Leadgesang.

Anders als die Beatles, an deren melodiösen Stil die Hollies-Lieder oft erinnerten, blieb die Gruppe gegenüber stilistischen Experimenten eher zurückhaltend. Sie setzte stattdessen auf meist leichtgewichtigen Pop-Rock-Sound und einen von den The Everly Brothers beeinflussten dreistimmigen Harmoniegesang, der zum Markenzeichen der Band wurde.

Zu ihren bekanntesten Hits gehören Bus Stop, Carrie Anne, He Ain’t Heavy, He’s My Brother, Long Cool Woman in a Black Dress und ihr letzter internationaler Charts-Erfolg The Air That I Breathe (1974).[2]

Am 15. März 2010 wurden die Hollies in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Bei der Präsentation waren Nash, Sylvester und Clarke anwesend und mit einigen Gastmusikern auf der Bühne, während die aktuelle Band (mit Hicks und Elliott) wegen einer Tournee unabkömmlich war.

Alben

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen/​‑monate, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[3][4][5]Template:Charttabelle/Wartung/Monatsdaten
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen/Mo­nate, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
1964 Stay with the Hollies UK2
(25 Wo.)UK
1965 Hollies UK8
(14 Wo.)UK
1966 Hear! Here! US145
(3 Wo.)US
Would You Believe UK16
(8 Wo.)UK
Bus Stop US75
(11 Wo.)US
For Certain Because … / Stop! Stop! Stop! DE33
(1 Mt.)DE
UK23
(7 Wo.)UK
US91
(8 Wo.)US
Charteintritt in den USA erst 1967
1967 Evolution UK13
(10 Wo.)UK
US43
(14 Wo.)US
1968 Butterfly DE17
(5 Mt.)DE
1969 Hollies Sing Dylan UK3
(7 Wo.)UK
1970 He Ain’t Heavy, He’s My Brother US32
(14 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1969
Confessions of the Mind / Moving Finger UK30
(5 Wo.)UK
US183
(2 Wo.)US
Charteintritt in den USA erst 1971
1972 Distant Light US21
(21 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1971
1973 Romany US84
(12 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1972
1974 Hollies DE42
(3 Mt.)DE
UK38
(3 Wo.)UK
US28
Gold
Gold

(23 Wo.)US
1975 Another Night US123
(10 Wo.)US
1983 What Goes Around … US90
(9 Wo.)US

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Weitere Alben

Kompilationen

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen/​‑monate, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[3][4][5]Template:Charttabelle/Wartung/Monatsdaten
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen/Mo­nate, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
1967 The Hollies’ Greatest Hits [Imperial 12350] DE20
(4 Mt.)DE
US11
(40 Wo.)US
Charteintritt in DE erst 1968
nicht identisch mit dem gleichnamigen Album von 1973
1968 Hollies’ Greatest UK1
(27 Wo.)UK
1973 The Hollies’ Greatest Hits [Epic 32061] US157
(7 Wo.)US
nicht identisch mit dem gleichnamigen Album von 1967
1977 Hollies Live Hits UK4
Gold
Gold

(12 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1976
1978 20 Golden Greats UK2
Gold
Gold

(20 Wo.)UK
1979 Hallo! The Hollies! DE23
(14 Wo.)DE
1988 All the Hits and More UK51
(5 Wo.)UK
1993 The Very Best of the Hollies DE83
(7 Wo.)DE
The Air That I Breathe – The Very Best Of UK15
Silber
Silber

(7 Wo.)UK
2003 Greatest Hits UK21
Gold
Gold

(5 Wo.)UK
2010 Midas Touch – The Very Best Of UK23
(4 Wo.)UK

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Weitere Kompilationen

EPs

Singles

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen/​‑monate, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[3][5]Template:Charttabelle/Wartung/Monatsdaten
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen/Mo­nate, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
1963 (Ain’t That) Just Like Me
Stay with the Hollies
UK25
(10 Wo.)UK
Searchin’
Hollies’ Greatest
UK12
(14 Wo.)UK
Stay
Here I Go Again
UK8
(16 Wo.)UK
1964 Just One Look
Here I Go Again
UK2
(13 Wo.)UK
US44
(8 Wo.)US
Here I Go Again UK4
(12 Wo.)UK
We’re Through
Bus Stop
UK7
(11 Wo.)UK
1965 Yes I Will
Hollies’ Greatest
UK9
(13 Wo.)UK
I’m Alive
Hear! Here!
DE16
(1½ Mt.)DE
UK1
(14 Wo.)UK
Look Through Any Window
Hear! Here!
UK4
(11 Wo.)UK
US32
(12 Wo.)US
If I Needed Someone
Hollies’ Greatest
UK20
(9 Wo.)UK
1966 I Can’t Let Go
Would You Believe?
DE30
(1 Mt.)DE
UK2
(10 Wo.)UK
US42
(10 Wo.)US
Bus Stop
Bus Stop
DE9
(2½ Mt.)DE
UK5
(9 Wo.)UK
US5
(14 Wo.)US
Stop, Stop, Stop
Bus Stop
DE4
(2½ Mt.)DE
UK2
(12 Wo.)UK
US7
(10 Wo.)US
1967 On a Carousel
The Hits of the Hollies
DE8
(3½ Mt.)DE
UK4
(11 Wo.)UK
US11
(14 Wo.)US
Carrie Anne
The Hollies
DE8
(3 Mt.)DE
UK3
(11 Wo.)UK
US9
(13 Wo.)US
Pay You Back with Interest
For Certain Because …
US28
(7 Wo.)US
King Midas in Reverse
Dear Eloise / King Midas in Reverse
DE31
(1 Mt.)DE
UK18
(8 Wo.)UK
US51
(5 Wo.)US
Dear Eloise
Butterfly
DE8
(2½ Mt.)DE
AT2
(2 Mt.)AT
US50
(8 Wo.)US
1968 Jennifer Eccles
Hollies’ Greatest
DE8
(3 Mt.)DE
AT5
(3 Mt.)AT
UK7
(11 Wo.)UK
US40
(11 Wo.)US
Do the Best You Can
Hollies’ Greatest Hits
US93
(1 Wo.)US
Listen to Me
Hollies’ Greatest Hits
DE13
(2½ Mt.)DE
UK11
(11 Wo.)UK
1969 Sorry Suzanne
History of British Pop – Vol. 9
DE7
(2 Mt.)DE
AT12
(2 Mt.)AT
CH1
(11 Wo.)CH
UK3
(12 Wo.)UK
US56
(8 Wo.)US
He Ain’t Heavy, He’s My Brother
He Ain’t Heavy, He’s My Brother
DE9
(3½ Mt.)DE
AT16
(3 Mt.)AT
CH5
(12 Wo.)CH
UK1
Silber
Silber

(29 Wo.)UK
US7
(18 Wo.)US
1970 I Can’t Tell the Bottom from the Top
Hollies’ Greatest Vol. 2
DE25
(1 Mt.)DE
UK7
(10 Wo.)UK
US82
(4 Wo.)US
Gasoline Alley Bred
Hollies’ Greatest Vol. 2
UK14
(7 Wo.)UK
1971 Hey Willy
Hollies’ Greatest Vol. 2
DE19
(11 Wo.)DE
UK22
(7 Wo.)UK
1972 Long Cool Woman (In a Black Dress)
Distant Light
DE15
(16 Wo.)DE
UK32
(8 Wo.)UK
US2
Platin
Platin

(15 Wo.)US
The Baby DE23
(17 Wo.)DE
UK26
(6 Wo.)UK
Long Dark Road
Distant Light
US26
(11 Wo.)US
Magic Woman Touch
Romany
DE32
(5 Wo.)DE
US60
(8 Wo.)US
1973 The Day That Curly Billy Shot Down Crazy Sam McGee
Hollies
DE45
(1 Wo.)DE
UK24
(6 Wo.)UK
1974 The Air That I Breathe
Hollies
DE4
(25 Wo.)DE
AT3
(4 Mt.)AT
UK2
Silber
Silber

(19 Wo.)UK
US6
Gold
Gold

(21 Wo.)US
Son of a Rotten Gambler
25 Years – The Definitive Collection
DE30
(3 Wo.)DE
I’m Down
Another Night
DE23
(3 Wo.)DE
1975 Sandy (4th July, Asbury Park)
Another Night
DE22
(14 Wo.)DE
US85
(2 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1974
Another Night
Another Night
US71
(3 Wo.)US
Write On
Write On
DE31
(6 Wo.)DE
1980 Soldier’s Song
All the Hits and More
UK58
(3 Wo.)UK
1981 Holliedaze
Holliedaze
UK28
(7 Wo.)UK
1983 Stop in the Name of Love
What Goes Around …
DE61
(5 Wo.)DE
US29
(12 Wo.)US
1988 Stand by Me DE58
(4 Wo.)DE
aus dem Kinofilm Die Katze
1989 Find Me a Family
Special Collection
UK79
(2 Wo.)UK
1993 The Woman I Love
The Air That I Breathe – The Very Best …
UK42
(2 Wo.)UK

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Weitere Singles

Videoalben

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[3]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
2011 Look Through Any Window 1963 - 1975 UK4
(103 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 30. September 2011

Weitere Videoalben

  • 2003: The Hollies [DVD EP]
  • 2008: The Beat, Beat, Beat
  • ????: Video History 1964–1988

Goldene Schallplatte

  • KanadaKanada Kanada
    • 1979: für das Album The Hollies’ Greatest Hits

Platin-Schallplatte

  • NeuseelandNeuseeland Neuseeland
    • 2001: für das Album Greatest Hits

Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

Land/Region Silver record icon.svg Silber Gold record icon.svg Gold Platinum record icon.svg Platin Ver­käu­fe Quel­len
Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnungen, Verkäufe, Quellen)
Kanada (MC) Kanada (MC) 0! S Gold record icon.svg Gold1 0! P 50.000 musiccanada.com
Neuseeland (RMNZ) Neuseeland (RMNZ) 0! S 0! G Platinum record icon.svg Platin1 15.000 nztop40.co.nz
Vereinigte Staaten (RIAA) Vereinigte Staaten (RIAA) 0! S Gold record icon.svg 2× Gold2 Platinum record icon.svg Platin1 2.500.000 riaa.com
Vereinigtes Königreich (BPI) Vereinigtes Königreich (BPI) Silver record icon.svg 3× Silber3 Gold record icon.svg 3× Gold3 0! P 860.000 bpi.co.uk
Insgesamt Silver record icon.svg 3× Silber3 Gold record icon.svg 6× Gold6 Platinum record icon.svg 2× Platin2
  • Irwin Stambler: The Encyclopedia Of Pop, Rock And Soul. 3. überarbeitete Auflage. St. Martin’s Press, New York City 1989, ISBN 0-312-02573-4, S. 292 f.
  1. Interview mit Graham Nash im Tagesspiegel vom 14. Mai 2014, abgerufen am 14. Mai 2014
  2. Für/Bei Änderungen: englischsprachige Wikipedia und Offizielle Homepage, www.hollies.co.uk (englisch)
  3. a b c d Chartquellen: DE Singles DE Alben AT CH UK Billboard 200
  4. a b The Billboard Albums von Joel Whitburn, 6th Edition, Record Research 2006, ISBN 0-89820-166-7.
  5. a b c Gold-/Platin-Datenbanken: UK US

Copyright